Gestern Abend habe ich den Entschluss getroffen diesen Weblog stillzulegen und mit einem neuen Projekt unter der bekannten Adresse weiterzumachen. Was hat mich zu diesem Schritt bewogen? Nun, ich war mit dem inhaltlichen Konzept dieser “Website” unzufrieden. Inhaltlich kleckerte sich alles irgendwie zusammen, ohne dass es einen richtigen Zusammenhalt zwischen den einzelnen Artikeln gab.
Dieser Weblog soll aber trotzdem als statische HTML-Variante weiterbestehen, damit man zu jeder Zeit einen alten Artikel einsehen kann.
Lang, lang ist es her, dass sich hier etwas Produktives getan hat. Da dieser Weblog sämtliche Updates (Wordpress auf 2.9.1 + einige Plugins) schon einmal gut überstanden hat, können die nächsten Schritte eingeleitet werden…
Folgenden Kurzfilm möchte ich Euch nicht vorenthalten. Gaga Magazine parodiert eine Nachrichtensendung und bezieht sich dabei auf viele bekannte TV- und Filmproduktionen. Muhammad Ali, die Super Nanny, der Starlight Express, Titanic, Knut, Frau Holle und The Ring werden dabei auf die Schippe genommen, sodass kein Auge mehr trocken bleibt. Entstanden ist das ganze vor ein paar Jahren während meiner Schulzeit im Rahmen eines “Seminarfachs” zum Thema Film. Diese Low-Low-Budget-Produktion hat echten Trash Charakter. Ein C-Movie, das man sich definitiv nicht entgehen lassen sollte!
Seit heute kann ich mich weder über Pidgin (Linux) noch dem ICQ2Go-Client zu ICQ verbinden. Vielleicht ein Signal von ganz oben endlich Abschied von ICQ zu nehmen?! Wer weiß das schon… Pidgin bzw. der ICQ-Flash-Client melden mir immer, dass mein Passwort falsch sei. Komisch, da ich es in den letzten Jahren überhaupt nicht angerührt habe. Für Spekulationen bleiben eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
1.) Mein ICQ-Konto wurde gekapert. Das würde mich nicht wirklich beim ICQ-Netzwerk wundern.
2.) ICQ hat mich über Jahre beobachtet und war endgültig der Meinung, dass ich als Alternativ-Client-Nutzer nichts mehr in Ihrem tollen Netzwerk zu suchen habe. Konsequenz: Sie sperren mich einfach aus. Über die ICQ-Seite kriegt man aber immer noch einen Treffer zu meiner ICQ-Nummer.
Die erste Möglichkeit scheint mir daher wahrscheinlicher, auch wenn ich mich jetzt noch nicht festlegen möchte. Vielleicht klappt die Verbindung bzw. das Anmelden zu ICQ noch die nächsten Tage. Wir werden es ja noch sehen…
Nachtrag I: Hiermit erkläre ich mein ICQ-Konto unter der Nummer 157991459 für tot – zu mindestens aus meiner Perspektive. Damit bin ich nach einer kurzen Recherche allerdings nicht der Einzige. Vom gleichen Schicksal berichten Pfannenwender und puzzlemind sowie zahlreiche ICQ-Benutzer im offiziellen Forum des Instant-Messengers. Ich ziehe nun den Schluss, dass meine erste These wahr zu sein scheint. Ob man nun gekapert, gehackt oder gecrackt sagen will, bleibt dem Leser ganz persönlich überlassen.
Damit beende ich auch offiziell meine ICQ-Ära und bin nur noch aus Kompatibilitätsgründen über MSN und Gadu Gadu erreichbar. Darüberhinaus werde ich im Instant-Messaging primär über Jabber (pingwin@jabber.ccc.de [Nein, das ist keine E-Mail-Adresse! Nicht, dass jemand noch auf falsche Gedanken kommen könnte ]) zu erreichen sein.
Gerade eben habe ich in einem Netzwelt-Artikel gelesen, dass es in Open Office Calc ein kleines Spiel als Easter Egg gibt. Dafür gibt man in der Tabellenkalkulation einfach =GAME("StarWars") ein.
Falls man das Spiel erneut starten will, nachdem man es beendet hat, meldet sich Calc mit oh no, not again! – nach einem Neustart der Applikation kann der Spaß wieder von vorne beginnen.
Seit ein paar Tagen gibt es die Möglichkeit auf gimmesound.com das zweite reguläre Album von Caspian mit dem schlichten Namen Tertia vorzuhören und ebenfalls die einzelnen Stücke herunterzuladen. Allerdings sperrt gimmesound.com europäische Fans der US-Post-Rock Gruppe gnadenlos aus. Gestern ist es mir aber trotzdem gelungen die frei zur Verfügung zu stehenden MP3s (320kbit/s) herunterzuladen. Dafür benötigt man nur einen US-Proxy-Server und jede Menge Geduld. Damit das ganze auch tadellos funktionieren kann, sollte man vorher unbedingt seine alten Cookies löschen, besonders wenn man zwangsweise auf die europäische Seite mit dem lapidaren Hinweis umgeleitet wurde das Album bei Make My Day Records zu kaufen. Nach ein Paar Stunden hat man dann die 10 epischen Stücke der US-Amerikaner auf der heimischen Festplatte.
Übrigens vergütet gimmesound.com jeden Download dem Künstler. Also braucht man hier definitiv kein schlechtes Gewissen beim Download zu haben. Wer jedoch trotzdem die Band finanziell untersützen möchte, kann im Mylene Sheath Shop das Album sowie auf CD als auch auf Vinyl käuflich erwerben. Ich habe mir die CD-Variante für 10$ + 6$ (etwa 11,53€) vorbestellt und bin schon auf die Aufmachung der CD, welche als “Deluxe” beschrieben wurde, gespannt. In Deutschland wird das Album regulär bei Make My Day Records am 07.08.2009 erscheinen.
die bundesweite Studie zur Umsetzung des Bologna-Prozess ist jetzt online.
Wir wollen wissen: Wie läuft der Bologna-Prozess im Studienalltag?
Das wissen die Beteiligten selbst am besten – daher brauchen wir auch
Deine Unterstützung. Diese Befragung wird bundesweit durchgeführt, sowohl
in “alten” als auch “neuen” Studiengängen.
Bitte nimm Dir zehn Minuten Zeit und beteilige Dich bis zum 15. August 2009 unter:
Je mehr Studierende sich beteiligen, um so aussagekräftiger werden die
Ergebnisse. Deswegen bitten wir Dich außerdem diese Email weiterzuleiten,
damit wir möglichst viele Studierende erreichen können.
Vielen Dank für Deine Unterstützung,
Nach dem plötzlichen Tod des “King of Pop” Michael Jackson hat radio.de einen kostenlosen Tribut Sender eingerichtet, auf dem sämtliche Hits des verstorbenen Künstlers zu hören sind. Wer also nicht dem ganzen Kommerz verfallen möchte, kann sich dort die ganze Zeit Jacksons größte Erfolge anhören ohne nur einen Cent dafür ausgeben zu müssen.
installieren. Falls man nur diesen bzw. einen einzigen Kernel in einem Verzeichnis hat, funktioniert auch ein sudo dpkg -i linux*. Weitere Informationen dazu finden sich auch auf der verlinkten Website.
Nach einiger Zeit der Verwendung von kommerziellen Tools zur Auswertung von Logfiles, die mein Webserver fortwährend unermüdlich erstellt, bin ich, verzweifelt auf der Suche nach einer schnelleren Methode der Logfile Analyse, auf ein Tool bzw. zwei Tools gestossen, die kostenlos und frei verfügbar sind, und, wen mags noch verwundern, bei weitem nicht die speicherkapazitätsmässigen Ausmasse einiger kommerzieller Pendants einnehmen.
Doch zuerst zu Visitors: Nicht nur, dass es klein ist – es ist geradezu ein Paradebeispiel für Effizienz in der Programmierung. Wofür ich früher beinahe 48 Stunden gebraucht bei Logfile Analysen von Logfiles um die 40Gb mit o.g. kommerziellen Tools, erledige ich mit nachfolgender Vorgehensweise weniger als 5 Minuten. Wer clever ist schreibt sich vielleicht noch ein nettes Skript, dass die folgenden Schritte mit einem Klick ausführt, was nochmehr Zeit sparen kann.
Das Tool nennt sich Visitors. Ich habe das Tool leicht über die Paketverwaltung Synaptic installieren können. welches bei der von mir verwendeten Linux Distri Gnewsense in den Quellen verfügbar ist. Im übrigen, wer mehr über Gnewsense erfahren möchte, kann sich hier erkundigen. Eine freie Linuxdistri, die sich ableitet von Ubuntu, nur mit dem Unterschied, dass hier sämtliche proprietäre Software entfernt sein sollte. Mehr erfahren könnt Ihr